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Warnung: Laut einer neuen Studie kann das beliebteste senolytische Medikament Hirnschäden verursachen

Destinib + Quercetin gilt als Goldstandard senolytischer Medikamente und wurde bei vielen Krankheiten klinisch getestet. Doch eine neue Studie in PNAS kommt zu dem Schluss, dass es bei alten Mäusen zu Hirnschäden führen kann.

📅30/04/2026 ⏱️4 דקות קריאה ✍️Reverse Aging 👁️7 צפיות

In den letzten Jahren hat sich die Kombination Datinib + Quercetin (D+Q) zum Star auf dem Gebiet der Senolyse entwickelt. Studien haben gezeigt, dass es Zombiezellen in Kulturen erfolgreich eliminiert und die Funktion ganzer Organismen verbessert. Es wurde in klinischen Studien zur Behandlung von Lungen-, Nieren-, Diabetes- und allgemeiner Gebrechlichkeit getestet. Eine neue Studie, die in PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) veröffentlicht wurde, warnt jedoch ernsthaft: D+Q kann Hirnschäden verursachen.

Was sind Dacetinib und Quercetin?

Die beiden Medikamente wirken in Kombination:

  • Destinib: ein onkologisches Medikament, das zur Behandlung von Leukämie zugelassen ist. Hemmt mehrere Enzyme, die Krebszellen zum Überleben benötigen
  • Quercetin: ein Flavonoid, das in Zwiebeln, Äpfeln und anderen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Viel erforscht als Nahrungsergänzungsmittel

Zusammen greifen sie die „Verteidigungswege“ von Zombiezellen auf verschiedene Weise an und führen zu deren Absterben. gelten als Goldstandard der Senolite und werden daher in vielen klinischen Studien getestet.

Die neue Studie

Ein Team, zu dem die Forscher Lombardo, Pijewski, Lustig und ihre Kollegen gehörten und das in PNAS veröffentlichte, führte ein einfaches Experiment durch: Man nahm alte Mäuse, gab ihnen D+Q und untersuchte, was im Gehirn passierte. Die Ergebnisse waren beunruhigend:

  • Oligodendrozytenzellen funktionierten weniger. Dies sind die Zellen, die Myelin produzieren, die Substanz, die die Neuronen umhüllt und die schnelle Übertragung von Nervensignalen ermöglicht
  • Neuronen zeigten weniger Myelin. Das heißt, die Isolierschicht um sie herum wurde reduziert
  • Weniger Nervenäste. Die Verbindungen zwischen den Neuronen wurden geschwächt
„Die Ergebnisse ähneln den Symptomen von Multipler Sklerose (MS), einer Autoimmunerkrankung, die durch den Verlust von Myelin gekennzeichnet ist“, schließen die Forscher.

Warum passiert das?

Die Forscher schlagen mehrere mögliche Mechanismen vor:

  1. Gesunde Oligodendrozytenzellen werden beschädigt. D+Q unterscheidet möglicherweise nicht gut genug zwischen Zombiezellen und anderen gesunden Zellen, was dazu führt, dass auch gesunde Zellen absterben
  2. Schädigung der Blut-Hirn-Schranke. Ist die Barriere geschwächt, gelangt mehr Medikament ins Gehirn als vorgesehen
  3. kumulative Nebenwirkung. In Kurzzeitstudien ist der Schaden nicht erkennbar. Erst mit genügend Zeit verstärkt sich die Wirkung

Was bedeutet das für die klinischen Studien?

Der D+Q Senolite wird derzeit in klinischen Studien getestet an:

  • Alzheimer und kognitiver Verfall
  • Lungenfibrose
  • Chronische Nierenerkrankung
  • Gebrechlichkeit und Arthrose
  • Diabetes

Die Ergebnisse von Versuchen am Menschen haben bisher vielversprechende Signale gezeigt, und bisher gibt es keine Berichte über Hirnschäden. Diese Studie legt jedoch nahe: In jeder zukünftigen D+Q-Studie ist eine sorgfältigere Untersuchung der Gehirnfunktion erforderlich.

Was bedeutet das über Sie?

Wenn Sie D+Q einnehmen:

  • Im Rahmen einer klinischen Studie: Bitten Sie den Arzt, die kognitiven Funktionen zu untersuchen, wenn möglich eine MRT des Gehirns. Melden Sie alle Veränderungen im Gedächtnis, im Sehvermögen oder in der Koordination
  • Basierend auf persönlichen Experimenten: Erwägen Sie eine Unterbrechung, bis weitere Humanstudien veröffentlicht werden. Das Risiko ist laut der neuen Studie beim Menschen nicht bekannt, aber erforscht
  • Trotzdem: Konsultieren Sie einen Neurologen oder Hausarzt, bevor Sie mit einem senolytischen Protokoll beginnen

Der weitere Kontext

Diese Studie ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn ein junges Fachgebiet zu früh versucht, in die Klinik zu wechseln. Senolytics sind ein großes Versprechen, aber wir stehen erst am Anfang. Entdeckungen wie diese erinnern uns daran, dass Medikamente, die bei Mäusen wirken, beim Menschen nicht immer wirken und dass Behandlungen, die an einem Organ wirken, einem anderen schaden können.

Das Endergebnis

D+Q ist keine schlechte Medizin. Es ist einfach noch nicht genau genug. Es wird erwartet, dass die nächste Generation von Xenolithen, beispielsweise diejenigen, die auf GPX4 abzielen (wie diese Woche in Nature berichtet wurde), sicherer sein werden. Wenn Sie sich in der Zwischenzeit für Senolytika interessieren, ist der sicherste Weg: regelmäßige Bewegung, kontrolliertes intermittierendes Fasten und eine mediterrane Ernährung. All dies reduziert natürlich eine sensationelle Belastung.

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